Charakterisch für Systeme dieser Art sind ein geringes Gewicht in Relation mit dem umspannten, überdachten oder umbauten Raum. Die Konstruktionen verfügen über große Schlankheiten und Spannweiten. Erreicht wird dies in dem Tragwerke zum Einsatz kommen, die Lasten nicht über Biegebean-spruchungen, sondern möglichst über Zug oder Druck, ableiten. Die FE-Berechnung leichter Tragwerke stellt höchste Anforderungen an den Ingenieur und die Software.
Leistungsmerkmale - Berechnung am Komplettsystem mit Kombination verschiedener Elementtypen wie Stäbe, Platten, Scheiben und Schalen unter Verwendung unterschiedlicher Materialien wie Stahl, Glas, Beton und Membrane
- Benutzerdefinierte Materialien
- Benutzerdefinierte Arbeitslinien für Material und Federlemente
- Brandlastfalluntersuchungen
- Bauphasen mit Primärlastfällen
- Nichtlineares Materialverhalten für Beton und metallische Werkstoffe
- Theorie III Ordnung
- Traglastverfahren
- Lokale und globale Stabilitätsuntersuchungen(Beulen, Kippen, Knicken)
- Eigenwerten und Eigenformen
- Globale und lokale Imperfektionen basierend auf Eigenformen
- Beuleigenwerte an Stabelelmenten
- Wölbkrafttorsion
- Seile mit innerem Seildurchhang
- Vorspannung von beliebigen Freiformschalen mit Spanngliedern
| Membrane und Formfindung - Formfindung mit der FE - Methode nach Membrantheorie
- Iterative Berechnung mit Interaktion zwischen Primär- und Sekundärtragwerk
- orthotrope Vorspannung
- Minimalfläche (Seifenhaut) mit isotroper Vorspannung
- Formfindung unter Innendruck (Pneumatische Konstruktionen)
- Zuschnittsgenerierung unter Berücksichtigung von Kompensation
- Berücksichtigung von Schubsteifigkeiten der Membran
- Berücksichtigung von Faltenbildung
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