Beispiele

under construction

 

Referenzprojekte

U-Bahnhof Marienplatz, München

 

Tunnelbau

 

Der Tunnelbau ist eine der interessantesten, aber auch schwierigsten Ingenieurdisziplinen. Er vereinigt Theorie und Praxis zu einer eigenen Baukunst. Hinzu kommt, dass in den letzten Jahren die Anforderungen bei Tunnelbauberechnungen stark gestiegen sind. Vordringen in immer schwächere Gebirgsklassen und das Auffahren von Querschnitten bei hoher Belastung mit geringer Überdeckung lassen einfache Stabzugberechnungen nicht mehr ausreichen. Gewagte Bauvorhaben sind auf genauere und aufwändigere Betrachtungsweisen und Berechnungen angewiesen, da sie mit einfacheren Mitteln nicht mehr beherrschbar sind. Aus diesem Grund ist die Methode der Finiten Elemente heute ein Arbeitsmittel, das für den Ingenieur unverzichtbar geworden ist. Mit Hilfe verschiedenartiger Pre- und Postprozessoren geht auch die aufwendige Eingabe der Systeme und Auswertung der Ergebnisse schnell und effizient vonstatten.

 

Nichtlineare Materialmodelle

  • Elasto-plastische Materialmodelle

- Von Mises, assoziiert

- Drucker-Prager, assoziiert

- Mohr-Coulomb, nicht-assoziiert

- Gudehus, nicht-assoziiert

- Lade, nicht-assoziiert

  • Hypoplastisches Materialmodell

- nach v. Wolffersdorff

  • Materialmodell GRAN - speziell entwickelt für granulare Böden - mit

- hyperbolischer Verfestigung nach

Kondner (-> Triaxialbeanspruchung)

- spannungsabhängiger Steifigkeit

- automatischer Berücksichtigung unterschiedlicher Steifigkeiten in Be- und Entlastung

- Bruchbedingung nach Mohr-Coulomb

- Abbildung der Dilatanz (nicht-assoziiertes

plastisches Fließen)

- realistische Erfassung kompressibler Beanspruchungszustände durch automatische Kalibrierung (Kappenmodell)

- mit Berücksichtigung der spannungsabhängigen
Quelldehnungen für den Endzustand

  • Ausgeprägte Scherflächen für geklüftete Materialien

- skalares Schädigungsmodell für Zugversagen

  • Schnittstelle für benutzerdefinierte Materialmodelle